Stellen Sie sich vor, Sie tragen eine Brille, die digitale Informationen in die reale Welt trägt: So könnte sie Ihnen zum Beispiel mittels Pfeilen anzeigen, in welche Richtung Sie als nächstes abbiegen müssen. Gesehen hat man das schon öfter in diversen Spionagefilmen, aber in der Realität? In der neuen Folge unseres Podcasts Blitzgscheit spricht Clemens Arth mit uns genau darüber – Augmented Reality, Technologien, die die digitale und reale Welt miteinander verbinden. Heute ist er Erfinder von insgesamt 24 Patenten. Seine Geschichte beginnt jedoch schon viel früher und ist überraschend bodenständig. Hören Sie jetzt rein und erfahren Sie, was Modelleisenbahnen damit zu tun haben!
In seiner Kindheit hat Clemens Arth erste Erfahrungen mit Elektrontechnik gemacht – begonnen hat es mit den Modelleisenbahnen seines Vaters und später mit dem Aufbau und Zusammensetzen von Computern. Was als Spiel begann, wurde bald zu echtem Interesse. Heute ist er Privatdozent in Visual Computing an der TU Graz, Träger der Nikola Tesla Medaille und Erfinder von 24 Patenten. Eines davon macht es möglich, mittels Technologien die digitale und reale Welt miteinander zu verbinden – in der neuen Folge spricht er mit uns auch genau darüber: Augmented Reality (AR).
„Erfinden kann jeder!“ – Clemens Arth ist sich sicher, dass jede/r mit Neugier und Durchhaltevermögen weit kommen kann. Auch wenn von 10 Erfindungen nur eine richtig funktioniert. Mit uns spricht er darüber, warum „gut ist gut genug“ aus seiner Sicht eine der wichtigsten Lebensweisheiten für Forscher:innen ist, wie Augmented Reality funktioniert, und welche Rolle gesellschaftliche Akzeptanz bei der Nutzung neuer Technologien spielt. Außerdem gibt er uns wertvolle Einblicke, wie junge Forscher:innen Innovationen angehen können – von der Ideenfindung bis zum Umgang mit Rückschlägen. Hören Sie jetzt die ganze Geschichte.